Aktuell:

Ab Montag, den 17. Mai 2021 wird aufgrund der sinkenden Inzidenzwerte die Notbetreuung in den Kitas aufgehoben. Die Empfehlung des Landkreises, die Kinder wenn möglich weiterhin zuhause zu betreuen, bleibt bestehen. Aber: Alle Eltern, die eine Betreuung für ihre Kinder benötigen, bekommen diese. Es ist kein Nachweis einer Berufstätigkeit mehr nötig. 

 

 

Wir wünschen allen Familien Gottes Segen in dieser herausfordernden Zeit, bleiben Sie optimistisch und vor allem gesund!

 

Wichtig:

Vorgaben und Regelungen des Gesundheitsamtes sind immer vorrangig zu beachten.

Wie auch schon vor der Corona-Pandemie gilt unverändert: Kinder, die eindeutig krank sind (unabhängig von einzelnen Krankheitssymptomen), gehören nicht in die Kinderbetreuung. Das galt vor Corona und gilt auch jetzt. Wenn Kinder eindeutig krank in die Einrichtung gebracht werden oder während der Teilnahme am Betrieb der Kindertageseinrichtung oder der Kindertagespflegestelle erkranken, so kann die Einrichtung die Abholung veranlassen.

Ein Betretungsverbot gilt weiterhin für Kinder und Personal mit COVID-19-Krankheitssymptomen. Danach dürfen Personen (Kinder, Beschäftigte und Tagespflegepersonen und sonstige Erwachsene) die Kita Einrichtung bzw. Tagespflegestelle nicht betreten,

  • wenn sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, aufweisen oder
  • solange sie einer individuell angeordneten Absonderung (Quarantäne-Anordnung des Gesundheitsamts nach § 30 Infektionsschutzgesetz) unterliegen oder
  • wenn in ihrem Hausstand bei einer Person eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen worden ist und sie sich daher ebenfalls in Quarantäne begeben müssen (generelle Absonderung nach § 3a 1. Corona-Verordnung). Dies gilt nicht für Personen, bei denen in den letzten drei Monaten mittels PCR-Test eine Infektion mit SARS-CoV-2 bereits nachgewiesen wurde oder
  • wenn sie oder eine im gleichen Hausstand lebenden Person ein positives Selbsttest-Ergebnis hat, bis zum Vorliegen eines negativen PCR-Testergebnisses, bzw. bis zum Quarantäne-Ende (14 Tage nach dem positiven Schnelltest).

Fragen und Antworten 

Welche Krankheitssymptome für COVID-19 führen zu einem Betretungsverbot für die Kita oder die Kindertagespflege?

Tritt bei Kindern oder Jugendlichen eines der folgenden für COVID-19 typischen Krankheitssymptome auf, gilt ein Betretungsverbot für Kita und Kindertagespflege:

  • Fieber (ab 38,0°C)
  • Trockener Husten (nicht durch chronische Erkrankung wie z. B. Asthma verursacht). Ein leichter oder gelegentlicher Husten bzw. ein gelegentliches Halskratzen führt zu keinem automatischen Ausschluss,
  • Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns.

Alle Krankheitssymptome müssen akut auftreten, Krankheitssymptome einer bekannten chronischen Erkrankung sind nicht relevant.

Darf mein Kind mit einem Schnupfen in die Kita?

Der einfache Schnupfen ohne weitere Krankheitsanzeichen führt nicht zu einem Betretungsverbot.

Wann darf mein Kind nachdem es Fieber hatte wieder in die Kita/Kindertagespflege?

Ihr Kind muss mindestens einen Tag fieberfrei und wieder in gutem Allgemeinzustand sein, bevor es wieder in die Betreuung darf. Für Eltern hat sich in diesem Zusammenhang folgende Faustregel gut bewährt: „So, wie mein Kind heute war, hätte es in die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle gehen können, also darf es morgen wieder gehen.“

Wann darf mein Kind nach einem SARS-CoV-2-Test wieder in die Kita/Kindertagespflege?

Wird nach ärztlicher Beratung ein Test durchgeführt, bleiben die Kinder bis zur Mitteilung des Ergebnisses zu Hause.

Ist das Testergebnis negativ gilt: Das Kind muss mindestens einen Tag fieberfrei und wieder in gutem Allgemeinzustand sein, bevor es wieder die Kita/Kindertagespflege besuchen darf. Ggf. sind darüber hinaus die individuellen Vorgaben der Ärztin / des Arztes zu berücksichtigen.

Ist das Testergebnis positiv gilt folgende Regelung: Das Kind muss mindestens 48 Stunden symptomfrei sein und darf frühestens 10 Tage nach Symptombeginn die Kita /Kindertagespflegestelle wieder besuchen.

Generell gilt: Zur Wiederzulassung des Besuchs einer Kita oder der Kindertagespflege sind kein negativer Virusnachweis und auch kein ärztliches Attest notwendig. Sofern es die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle im Zweifelsfall für erforderlich hält, kann sie sich eine schriftliche Bestätigung durch die Eltern vorlegen lassen, dass nach ärztlicher Aussage die Teilnahme wieder möglich ist. Die Bestätigung der ärztlichen Aussage durch eine erziehungsberechtigte Person ist in der Regel ausreichend.

 

 

Wir bedanken uns bei allen Familien, die die vergangenen Monate der Einschränkungen geduldig mitgetragen haben! Wenn wir weiterhin verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll miteinander umgehen, schaffen wir das!

 

Bleiben Sie gesund! 
Das wünscht Ihnen das Team der Kita St. Jakobus

 
 
Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus [-cartcount]