Aktuell:

Wir arbeiten aktuell im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen. 

 

Wir wünschen allen Familien Gottes Segen in dieser herausfordernden Zeit, bleiben Sie optimistisch und vor allem gesund!

 

 

Neufassung der Regelungen zum Umgang mit positiven Fällen in Kita-Gruppen durch Erlass der Hessischen Landesregierung vom 16.02.2022
Sehr geehrte Eltern,
die Hessische Landesregierung hat mit ihrem aktuellen Erlass in Zeiten der hochinfektiösen Omikron-Variante einige neue Handreichungen im Fall des Bekanntwerdens eines positiven Falles in Kindertageseinrichtungen beschlossen, über die ich Sie nachstehend informieren möchte.
Weiterhin gilt:
Sollte ein Schnelltest, den Sie zuhause bei Ihrem Kind durchführen, positiv sein, ist umgehend die Einrichtung zu informieren. Hat ein Kind oder jemand vom Personal einer Kindertagesstätte ein positives Testergebnis, müssen alle Kinder der betroffenen Gruppe, unabhängig von ihrem Impf- oder Genesenenstatus von den Eltern abgeholt werden. Die positiv getesteten Mitarbeiter*innen und/oder Kinder müssen sich unmittelbar in Isolation begeben. Es wird keine offizielle Quarantäne-Anordnung durch das Gesundheitsamt mehr ausgesprochen.
Wird ein positives Ergebnis eines Schnell- oder Laientests durch einen PCR-Test bestätigt, beträgt die Isolationsdauer der Betroffenen (Infizierte, deren Haushaltsangehörige sowie Kontaktpersonen) grundsätzlich 10 Tage – mit der Ausnahmeregelung, dass dem Gesundheitsamt am siebten Tag ein negativer Test vorgelegt wird. Haushaltsangehörige sowie Kontaktpersonen sind von der Quarantänepflicht weiterhin befreit, wenn sie den benötigten Impf-, bzw. Genesenenstatus besitzen. Nicht geimpfte, bzw. nicht genesene Kontaktpersonen können sich ebenfalls am 7. Tag (Kinder vor der Einschulung am 5. Tag) freitesten.
Neu ist:
Auch wenn das Gesundheitsamt für die ganze Gruppe ein zehntägiges Betretungsverbot anordnet, dürfen die nicht selbst positiv getesteten Kinder- und Betreuungspersonen bei Vorlage eines von einer offiziellen Teststelle durchgeführten Schnelltests mit negativem Ergebnis die Betreuungseinrichtung am Tag nach Testdurchführung wieder betreten. Ein selbst durchgeführter Schnelltest zuhause ist nicht zulässig. Ebenso entfällt die Möglichkeit, ein ungetestetes Kind 48 Stunden nach Kontakt zu einer infizierten Person in die Kita zu schicken. Das bedeutet konkret für unsere Einrichtung nach einem Corona-Fall: Ohne negatives Testergebnis gilt das Betretungsverbot.
Das Land Hessen rät allerdings Eltern zu einer regelmäßigen Testung aller Kinder, die die Einrichtung an den Folgetagen wieder besuchen. Weiterhin wird den Eltern vom Hessischen
Sozialministerium empfohlen, dass Kinder für zehn Tage nach dem letzten Kontakt zur infizierten Person zuhause betreut werden – insbesondere bei eigener Vorerkrankung und/oder engerem Kontakt zu Menschen, die an einer Grunderkrankung oder Immunschwäche leiden und deshalb das Risiko eines schwereren Krankheitsverlaufs tragen. Hier soll aber die Einschätzung der Eltern als maßgebliche Entscheidungsgrundlage gelten.
Wenn in der Kindertagesstätte die Betreuung der Kinder nicht möglich ist, können Eltern bei ihrer Krankenkasse „Kinderkrankengeld“ beantragen. Je versichertem Elternteil und Kind können jährlich maximal 30 Tage beantragt werden.
Voraussetzungen für die Inanspruchnahme kann eine Quarantäneanordnung oder eine Absonderungsempfehlung des Gesundheitsamtes bzw. das Befolgen der Empfehlung, gefährdete Kinder im Nachgang eines Infektionsfalls in der Kita-Gruppe zuhause zu betreuen, sein. Die Kindertagesstätte kann den Eltern auf Nachfrage einen „Nachweis über die Nicht-Inanspruchnahme von Kita bei Beantragung von Kinderkrankengeld“ ausstellen. Bei Bedarf sprechen Sie mich bitte an. 

Wir bedanken uns bei allen Familien, die die vergangenen Monate der Einschränkungen geduldig mitgetragen haben! Wenn wir weiterhin verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll miteinander umgehen, schaffen wir das!

 

Bleiben Sie gesund! 
Das wünscht Ihnen das Team der Kita St. Jakobus

 
 
Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus [-cartcount]